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// STADTGESCHICHTE
📜 Chronik Ludwigshafen am Rhein, Stadt
Vollständige historische Zeitlinie — von den Anfängen bis heute
1800er Jahre
1857
Die römisch-katholischen Bewohner gehörten anfangs zu den Pfarreien Friesenheim, Mundenheim und Oppau, bevor sie 1857 ihre erste eigenständige Pfarrei erhielten.
1862
Die evangelischen Bewohner gehörten anfangs zu den Kirchengemeinden Oggersheim beziehungsweise Frankenthal (Pfalz), bevor sie 1862 ihre erste eigenständige Kirchengemeinde erhielten.
1888
hatte Ludwigshafen 25.000 Einwohner, bis 1899 verdoppelte sich diese Zahl auf mehr als 50.000. Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt 1921 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. 1965 erreichte die Bevölkerungszahl mit rund 180.000 ihren historischen Höchststand.
1891
gründete Joseph Queva in Ludwigshafen eine freireligiöse Gemeinde. 1926 erhielt die Gemeinde die Körperschaftsrechte. Vom nationalsozialistischen Regime wurde sie am 5. April 1933 verboten. 1946 konnte sie wiedergegründet werden. Seit 1952 hat sie einen Feierraum und ihre Geschäftsstelle im Johannes-Ronge-Haus. Dort hat auch die Freireligiöse Landesgemeinde Pfalz, K.d.ö.R., ihren Sitz.
1900er Jahre
1913
Um 1913 entstand das katholische Stadtdekanat Ludwigshafen innerhalb der Diözese Speyer, zu der alle katholischen Pfarrgemeinden der Stadt gehören.
1933
Vom nationalsozialistischen Regime wurde sie am 5. April 1933 verboten.
Quelle: Wikipedia (CC BY-SA 4.0) — 6 historische Einträge, chronologisch sortiert