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// STADTGESCHICHTE
📜 Chronik Kelkheim (Taunus)
12 historische Einträge, chronologisch geordnet
700er Jahre
780
Fischbach und das heutige Münster als Liderbach.
1700er Jahre
1730
211 Einwohner (davon 61 Söhne, 51 Töchter, 3 Witwen).
1760
220 Einwohner (81 Söhne, 75 Töchter, 10 Witwen).
1794
259 Einwohner (60 Söhne, 72 Töchter, 4 Witwer, 7 Witwen).
1900er Jahre
1919
1930: Hilfskreis Königstein in der französischen Besatzungszone.
1925
1976 Einwohner (509 Familien).
1933
4629 Einwohner mit Hornau und Münster.
1938
Die Aufwertung zur Stadt erfolgte jedoch erst zum 1. April 1938, als der Oberpräsident der preußischen Provinz Hessen-Nassau, Philipp Prinz von Hessen, die Eingemeindung von Münster und Hornau nach Kelkheim verfügte und der so entstandenen Großgemeinde gleichzeitig die Stadtrechte verlieh.
1947
Im November 1947 wurden die Stadtteile Kelkheim-Süd und Kelkheim-Nord in „Kelkheim/Ts.-Münster“ und „Kelkheim/Ts.-Hornau“ umbenannt.
1950
7782 Einwohner (1183 Heimatvertriebene, 2747 Haushalte).
1971
So hatten sich Ruppertshain und Eppenhain am 31. Dezember 1971 zur Gemeinde Rossert zusammengeschlossen, um dem Zusammenschluss mit Kelkheim zu entgehen.
1977
Am 1. Januar 1977 schlossen sich die Stadt Kelkheim und die bis dahin selbständigen Gemeinden Fischbach und Rossert zur neuen Stadt Kelkheim zusammen.
Quelle: Wikipedia (CC BY-SA 4.0) — 12 historische Einträge, chronologisch sortiert
Chronik für Kelkheim (Taunus): 12 Ereignisse aus 1 Wikipedia-Artikel, zusammengestellt von mycityportal.de · Stand 13.10.2026 · Zusammenstellung © Ernst Gierer · Textinhalte Wikipedia (CC BY-SA 4.0)