Römhild, Stadt
Römhild ist eine Kleinstadt im Landkreis Hildburghausen. Die ehemalige Residenzstadt der Grafschaft Henneberg-Römhild (1274–1549) und des Herzogtums Sachsen-Römhild (1676–1710) befindet sich im fränkisch geprägten Süden Thüringens.
Quelle: Wikipedia
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🏭 Wirtschaft & Unternehmen
In der frühen Neuzeit lebte die Stadt von Töpferei, Gerberei, Tuchmacherei und Weinbau. Seit 1838 wurde am Kleinen Gleichberg Basalt für Pflastersteine abgebaut. 1901 wurde am Nordhang des Großen Gleichbergs ein neuer Basaltsteinbruch eingerichtet, der 1968 geschlossen wurde. In dem gleichen Zeitraum gab es zwischen 1893 und 1970 eine Eisenbahnstrecke nach Rentwertshausen, über die der gebrochene Basalt abgefahren wurde. Der umfangreiche Basaltabbau war Anfang des 20. Jahrhunderts Grundlage für den damaligen Wohlstand der Stadt. Industrie und Gewerbe bestehen heute meist aus kleinen mittelständischen Betrieben. Größte Arbeitgeber sind MCR Marmor-Center GmbH, ELIOG Industrieofenbau GmbH und AHG-Klinik Römhild. Das Töpfergewerbe ist auch heute noch präsent. Im Einzugsgebiet der Stadt Römhild befinden sich insgesamt vier Töpfereien. Die Kreissparkasse Hildburghausen hat eine Filiale und die Raiffeisenbank im Grabfeld die Hauptstelle in Römhild.
Quelle: Wikipedia CC BY-SA 4.0
🗺️ Lage von Römhild, Stadt
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