Geringswalde, Stadt
Geringswalde (umgangssprachlich auch Dessch) ist eine Landstadt in Sachsen inmitten des Städtedreiecks Leipzig, Chemnitz und Dresden.
Quelle: Wikipedia
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Die Umgebung der Stadt ist landwirtschaftlich geprägt. Die traditionellen Gewerbe, darunter die Leineweberei, die Strumpfstrickerei, die Lohgerberei und die Hausbrauerei verloren im 19. Jahrhundert an Bedeutung. An ihre Stelle traten verschiedene Industriezweige, darunter die Möbeltischlerei in zahlreichen Fabriken und Werkstätten und die metallverarbeitende Industrie in Gestalt der Werkzeugmacherei und der Bijouteriewarenfabrikation. 1927 war zu lesen: „Geringswalde ist Hauptsitz der Stuhlindustrie Deutschlands in Qualitätsware.“ Außerdem bestand eine Ziegelei, die Lehmvorkommen südlich der Stadt nutzte, eine Zigarrenfabrik und bis in die 1920er Jahre eine Brauerei. Der auf dem Gebiet der Stadt zum Großteich aufgestaute Klosterbach und der Auenbach trieben in ihrer Umgebung mehrere Mühlen, von denen eine heute noch, allerdings mit elektrischem Antrieb, in Betrieb ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1990er Jahre gaben die Vereinigten Werkzeugfabriken (VWF), die zum Werkzeugkombinat Schmalkalden gehörten, die Sitzmöbeltischlereien und Zweigbetriebe des VEB Orsta-Hydraulik Rochlitz der Stadt ihr wirtschaftliches Gepräge. Daneben bestanden ein Betonwerk, das in den siebziger
Quelle: Wikipedia CC BY-SA 4.0
🗺️ Lage von Geringswalde, Stadt
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