Hardegsen, Stadt
Hardegsen [haːɐ̯.dɛksn̩] ist eine Kleinstadt im Süden des niedersächsischen Landkreises Northeim. Hardegsen bezeichnet sich als das Tor zum Solling (siehe auch: Naturpark Solling-Vogler) und ist von einem umfangreichen Wanderwegenetz umgeben. Die Stadt ist bekannt für ihre Fachwerkhäuser und die Burg Hardeg mit dem Muthaus; außerdem hat sie einen Wild- und Haustierpark sowie einen Campingplatz. Bis Ende 2010 war Hardegsen ein staatlich anerkannter Luftkurort.
Quelle: Wikipedia
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1897 öffnete das Zementwerk als erster größerer Betrieb in Hardegsen. Das Zementwerk ist heute geschlossen, der Steinbruch dient aber immer noch dem Kalkabbau. Im Dezember 2007 wurde der weithin sichtbare Turm des Zementwerks gesprengt. Seit November 2006 befindet sich auf dem ehemaligen Gelände des Zementwerks die zuvor in Katlenburg-Lindau ansässige Biomasse-Verwertungs-Gesellschaft (bvg), sowie seit 2010 das Holzpelletwerk Hardegsen. Eine Knopffabrik hat im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts ihre Fertigung eingestellt. Die nunmehr geringe industrielle Aktivität der Region Hardegsen ist geprägt von einzelnen Betrieben aus der Holz verarbeitenden und Metall verarbeitenden Industrie. Die jüngste Aktivität in diesem Bereich stellt die Anlage des „Gewerbeparks Hardegsen“ an der B 446 dar. Dort befindet sich ein großes Solar-Kraftwerk und eine gewerbliche Biogas-Anlage, die Abfälle oder eigens für den Zweck produzierte Pflanzen aus der Landwirtschaft verwertet. Die Landwirtschaft und Forstwirtschaft stellen die Säulen der lokalen Wirtschaftstätigkeit dar. Umfangreiche forstwirtschaftlich genutzte Wälder und große landwirtschaftliche Flächen (Ackerbau- und Weideflächen) legen
Quelle: Wikipedia CC BY-SA 4.0
🗺️ Lage von Hardegsen, Stadt
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