Fürstenwalde/Spree, Stadt
Fürstenwalde/Spree [fʏʁstn̩ˈvaldə] ist die bevölkerungsreichste Stadt im Landkreis Oder-Spree im Osten des Landes Brandenburg. Sie ist ein wichtiges Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum. Der Dom St. Marien ist das stadtbildprägende Wahrzeichen im Zentrum. Zu seiner Ehrung führt die Stadt seit Ende 2013 den offiziellen Namenszusatz „Domstadt“.
Quelle: Wikipedia
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🏭 Wirtschaft & Unternehmen
Fürstenwalde ist einer von 15 regionalen Wachstumskernen des Landes Brandenburg. Im produzierenden Gewerbe sind Unternehmen aus den Branchen Autozulieferer (u. a. Reifenwerk Dunlop, Pneumant Reifen GmbH Fürstenwalde), Energie (u. a. E.DIS), Kunststoffe & Farben (u. a. Deutsche Amphibolin-Werke, Baser Kunststoffe GmbH, SEDO Chemicals Neoprene GmbH) und Metallverarbeitung (u. a. Reuther STC, Duktil Guss GmbH, RST Gesellschaft für Wasserspartechnik mbH) vertreten. Das Wohnungsbauunternehmen Bonava Deutschland (ehemals Industriebau Fürstenwalde) und der Hersteller für Energiespeichertechnik deematrix Energiesysteme GmbH haben ihren Sitz in Fürstenwalde. Zu DDR-Zeiten war Fürstenwalde zudem ein Zentrum der elektrotechnischen Industrie. Mit dem Kombinat Elektrogeräte Fürstenwalde existierte ein Verbund von Betrieben, welche unter anderem Stromversorgungstechnik, Schweiß- und Lötgeräte sowie Lautsprecherboxen herstellten.
Quelle: Wikipedia CC BY-SA 4.0
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